Beschwerden & Anwendungsbereiche

Rückenschmerzen – zwei Wege zur selben Region

Ob in der Lendenregion, entlang der Brustwirbelsäule oder quer über die Schulterblätter: Rückenbeschwerden führen die meisten Menschen zu uns. Bei uns gibt es dafür zwei Zugänge – über gezielten Druck oder über geführte Dehnung.

Wie Rückenspannung entsteht

Die Muskulatur, die den Oberkörper aufrecht hält, ist ständig im Einsatz – im Sitzen besonders, weil ihr der Wechsel zwischen Anspannung und Erholung fehlt. Kommt einseitiges Heben und Tragen dazu, verhärten einzelne Stränge dauerhaft. Häufig verkürzt gleichzeitig die Hüftbeugemuskulatur, was das Becken kippt und die Lendenwirbelsäule zusätzlich belastet. Genau dieser Zusammenhang erklärt, warum Dehnung manchmal mehr bringt als Kneten.

Therapeutischer Ansatz

Druck oder Dehnung?

Sind einzelne Punkte klar tastbar, ist die therapeutische Massage die direktere Antwort: gezielter, gehaltener Druck auf die verhärteten Stellen. Steht dagegen allgemeine Steifheit im Vordergrund, insbesondere in Verbindung mit verkürzter Hüft- und Beinmuskulatur, bringt die Thai-Massage mit ihren geführten Dehnungen oft mehr. Kehren die Beschwerden trotz Behandlung immer wieder, ist die Bindegewebsmassage der nächste Schritt.

Hinweis

Plötzlich einschiessender, heftiger Rückenschmerz, Ausstrahlung in Beine oder Arme, Taubheit, Kribbeln, Kraftverlust oder Beschwerden nach einem Sturz gehören zuerst ärztlich abgeklärt. Bei Bandscheibenvorfällen ist die Thai-Massage ausgeschlossen.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Rückenschmerzen und therapeutische Massage.

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